Verlag Röthlin
Fuchsloch 7
CH-5077 Elfingen
Tel: 056 443 03 23
mail@diesel-post.ch


Bührer – eine faszinierende Firmengeschichte

1. Auflage, Dezember 2000 / vergriffen seit Januar 2004

2. überarbeitete Auflage / ausverkauft seit September 2015

 

Bild 1 Prospekte Titelbild Bührer Buch

Fritz Bührer, 3.Oktober 1896 bis 14. September 1974

Fritz Bührer – vom Automechaniker zum grössten schweizerischen Traktorenhersteller

Fritz Bührer wurde am 3. Oktober 1896 im schaffhausischen Hofen als drittes Kind einer Bauernfamilie geboren. 1910 kaufte der Vater Konrad Bührer in Ellikon an der Thur einen Bauernhof. So zog die Familie Bührer von Hofen mit den Kühen und der ganzen Fahrhabe zu Fuss nach Ellikon, wo sie von nun an einen sieben Hektar grossen Betrieb bewirtschaftete. Fritz Bührer erlente nach der Absolvierung der Primar- und Sekundarschule den Beruf des Automechanikers und ging dann in die Fremde und arbeitete unter anderem in einer Ford-Garage in Lausanne. Von dort schickte er einen ihm selbst umgebauten Ford-Autotraktor nach Hause. Es hatte ihn nämlich schon sehr früh beschäftigt, wie die schwere körperliche Arbeit auf dem bäuerlichen Betrieb erleichtert werden könnte. Mit einer gemieteten Garage in Burgdorf machte er sich im Jahre 1921 erstmals selbstständig, und zwei Jahre später übernahm er die Garage mit fünf Arbeitern seines einstigen Lehrmeisters in Frauenfeld. Er vermählte sich 1925 mit Rosa Zubler, die ihm von Anfang an als rechte Hand behilflich war.

Schon bald zeigte sich, in welche Richtung Fritz Bührers Streben – neben der täglichen Arbeit in der Fordvertretung – ging. Er lieferte 1928 die ersten Eigenkonstruktion erstellten Autotraktoren seinen ehemaligen Schulkollegen in Ellikon aus und begann ab 1930 offiziel mit dem Traktorenbau. Von diesem Moment begann eine fast unglaubliche Erfolgsgeschichte.

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag, den 14. September 1974, verstarb in seinem Heim in Benklen, Hinwil, nach längerer Krankheit kurz vor seinem 78. Geburtstag der Fabrikant Fritz Bührer. Um ihn trauerten seine treubesorgte Gattin, zwei Töchter und drei Enkelkinder, viele Bekannte, die ihn als liebenswürdigen, bescheidenen Menschen schätzten, nicht zuletzt seine einstigen Arbeiter und viele Geschäftsfreunde weitherum in der ganzen Schweiz sowie im Ausland.


Bührer Autotraktor mit eigener geschweister Chassiskonstruktion
und mit Bauteilen eines Chrysler-Autos.

Aus der Geschichte des grössten Schweizerischen Traktorenherstellers

Wie so viele andere Traktorenhersteller begann Fritz Bührer schon 1928 mit dem Bau von Autotraktoren. Für seine Schulkollegen in Elikon und für die übrige Kundschaft baute er bis 1930 rund 20 Traktoren. Dabei handelte es sich um Prototypen, welche vorwiegend aus alten Automobilersatzteilen gebaut wurden. Vor dem Bau studierte er die Mängel beim Einsatz seiner Traktoren und verbesserte so seine Modell immer aufs Neue.

Am 21. Mai 1930 wurde die erste Zeichnung für den Bührer-Kleintraktor beim Patentamt eingereicht. Noch im selben Jahr begann die Serienproduktion eines ausgereiften Bührer-Traktors. Da Fritz Bührer keine Möglichkeit hatte, in den kleinen Räumlichkeiten der Schloss-Garage in Frauenfeld mit dem Traktorenbau zu beginnen, liess er die Traktoren bei der Maschinen- und Motorenfabrik AG (Mumag) mit Sitz in Hinwil herstellen. Die Produktionsstätte der Firma Mumag war jedoch in Bäretswil ZH.

Am 6. August 1936 wurde der Konkurs über die Mumag eröffnet. Der Geschäftsinhaber Jakob Reimann ging somit mit seiner Firma, an welche Fritz Bührer ab 1930 die Rechte für die Herstellung und den Verkauf der Bührer-Traktoren vergeben hatte, erneut in Konkurs. An der ersten Gläubigerversammlung konnte beschlossen werden, das die Fabrik in Bäretswil in den Besitz der Textilfabrik J.Heusser-Staub in Uster übergehen zu lassen. Fritz Bührer jedoch konnte die Traktorenproduktion mit der alten Belegschaft von Jakob Reimann am 1. September 1936 in dieser Fabrik wieder aufnehmen.

Weil nur wohlhabende Familien sich ein Automobil leisten konnten,
diente der Bührer-Traktor auch für Ausflüge mit der ganzen Familie.

Bührer, Modell HI (Halbindustrie), mit Dreiseiten-Kipper.

Die neuen, erfolgreichen Modelle BG4 und BG6

Kurz nachdem Fritz Bührer das Unternehmen selbst übernommen hatte, machte er sich mit seinen Mitarbeitern an die Arbeit, um einen neuen modernen Traktor zu entwickeln. Die neue formschöne Traktoren-Generation „BG“, nun mit den Farben Braun-Rot, wurde bereits 1937 vorgestellt und verfügte über bedeutende technische Neuheiten. Die neuen Bührer-Traktoren der Modelle BG fanden in der schweizerischen Landwirtschaft einen guten Anklang. So konnte die jährliche Produktion stark gesteigert werden, bis man Anfang 1939 in der Bührer-Fabrik in Bäretswil nicht mehr in der Lage war, noch mehr Traktoren herzustellen. Daher besichtigte Fritz Bührer im April 1939 in Hinwil ZH die leer stehende Fabrik der ehemaligen Maschinenfabrik AG Hinwil, welche nun im Besitz der Werkzeugmaschinenfabrik L.Kellenberger & Co. in St.Gallen war. Nach dem Erwerb dieser Liegenschaft war der Umzug nach Hinwil bereits Anfang 1940 vollzogen.

1939 kaufte Fritz Bührer diese damals leer stehende Fabrik.

Teilansicht der Montagehalle im Sommer 1942

Eigene Motorenproduktion in Hinwil

Während des Krieges wurde die Einfuhr von Ford-, Chevrolet- und Buick-Motoren immer mehr erschwert. Mit dem Nachbau des Ford-Motors und des Sulzer-Dieselmotors 2ZG7 sammelte man einige ganz wertvolle Erfahrungen im Motorenbau. Weil man nun in der Lage war, eigene Motoren zu bauen, und aus dem Ausland fast keine Motoren mehr kamen, verwirklichte Bührer bereits 1943 den ersten Original-Bührer-Motor. Nach dem Krieg kamen bei Bührer jedoch vermehrt wieder Motoren aus dem Ausland zum Einbau, da diese doch viel billiger waren als die eigenen. Zukünftig wurden in Hinwil vor allem Motoren der Marken Opel, Vauxhall, Mercedes, Ford, Leyland und Perkins verwendet. Der letzte Original-Bührer-Motor wurde 1968 verbaut.

Motorenprüfstand bei Bührer

Beim Büher-Motor-V-6 blieb es beim Prototyp

Für schweizerische Bedürfnisse und Ansprüche

Die neuen Bührer Modelle BD2, BD3 und BD4 genügten in vorbildlicher Weise den Anforderungen der damaligen schweizerischen Landwirtschaft. So konnte Bührer für jeden Betrieb den idealen Traktor anbieten. Mit Recht erfreute sich denn auch der Bührer-Traktor grösster Beliebtheit. Während Bührer von 1950 bis1952 bei den Spezial-Typen SV4 und SO4 erstmals ein Getriebe von der ZF verwendete, war man in dieser Zeit in der Bührer-Konstruktionsabteilung an der Entwicklung eines Getriebes beschäftigt, das seiner Zeit um viele Jahre voraus sein würde. 1954 war es soweit, und Bührer stellte seine neuen Modelle mit dem Bührer-Triplex-Getriebe vor. Erstmals war das Schalten ohne zu kuppeln und somit ohne Zugunterbruch möglich. Fahren, anhalten und wechseln der Geschwindigkeit waren durch blosse Betätigung eines Hebels am Lenkrad möglich.

In den Jahren 1947 bis 1949 wurden 25 Traktoren des
Typs BD3 nach Algerien verkauft.

Ein Anblick, wie man ihn heute bei keinem anderen Traktorenhersteller mehr findet: Neue, fertig gestellte Traktoren, die eingestellt in der Halle auf ihre Auslieferung warten.

Frontzapfwelle und Fronthydraulik um viele Jahre zu früh

Im Jahre 1957 wurden auf Wunsch bereits die Bührer-Spezial- und Standart-Traktoren mit einer Frontzapfwelle ausgerüstet. Fritz Bührer erkannte schon sehr früh, dass die Traktoren der Zukunft noch vielseitiger einsetzbar sein sollten. Ein rationelles Arbeiten sollte den Landwirten mit einem modernen Bührer viel Zeit ersparen sowie ein Höchstmass an Vergnügen und Komfort mit dem Einsatz eines Bührer-Traktor bereiten.

Der Bührer-Traktor, ausgerüstet mit dem modernen Triplex-Getriebe und in Kombination mit einer Bührer-Fronthydraulik, war fast unglaublich! Und dies bereits 1958. Nur ein grosses Problem hatte dieser moderne Traktor: Er war seiner Zeit rund 25 Jahre voraus. Die Zeit war noch nicht reif für diese Technik. Es gab damals, ausser dem Sternradrechen, noch keine Maschinen für den Frontanbau.

Bührer-Fronthydraulik – eine perfekte Konstruktion

Deutlich zu sehen der Bührer-Traktor mit Fronthydraulik,
ausgestellt an einer landwirtschaftlichen Ausstellung.

Revolutionäre Erfindung – das Tractospeed-Getriebe

Der Wunsch, das Schalten der Getriebegänge für den Fahrer leicht und sicher zu machen, ist so alt wie das Motorfahrzeug überhaupt. Während beim Auto das Problem mit der Einführung der Synchronisierung weitgehend gelöst wurde, blieb dies beim Traktor ein mit normalen Mitteln unlösbar scheinendes Problem. 1964 stellte Bührer das revolutionäre Bührer-Tractospeed-Getriebe vor, welches erstmals einem Traktor einen Fahrkomfort wie bei einem Auto verlieh. Blitzschnelles, müheloses und sicheres Schalten ohne Zwischengas auf- und abwärts, ohne Rücksicht auf Drehzahl oder Geschwindigkeit, mit belasteter oder unbelasteter Zapfwelle, und zwar bergauf oder bergab, vorwärts oder rückwärts, auf der Strasse oder im Acker, sowohl mit dem leeren Traktor als auch mit dem schwersten Anhänger.

Das Bührer-Tractospeed-Getriebe war über eine Laufzeit von 18 bis 20 Jahren patentiert und wurde nie an einen Konkurrenten verkauft.

1964 stellte Bührer erstmals das sensationelle
Bührer-Tractospeed-Getriebe vor.

Rückzug aus der aktiven Geschäftsleitung

Im Alter von 73 Jahren hatte Fritz Bührer die Geschäftsleitung immer noch voll in seinen eigenen Händen. Doch die Nachfolge seiner Person war schon seit Jahren ein heiss diskutiertes Thema. Im Sommer 1969 stellte Fritz Bührer einen Direktor ein und zog sich zum ersten Mal ein wenig zurück. Er blieb aber Verwaltungsratpräsident. Der neue Direktor erklärte bei seinem Eintritt, dass nun die Bührer-Traktorenfabrik wieder eine zielbewusste Leitung erhalten werde.

Fritz Bührer mit seiner Frau Rosa im hohen Alter

Auf dieser Aufnahme ist die ganze erweiterte Bührer-Traktorenfabrik,
so wie sie heute noch präsentiert, zu sehen.

Bührer baute seinen 20.000 Traktor

Am Nachmittag des 22. Juli 1971 fand in der geräumigen Ausstellungshalle der Bührer-Traktorenfabrik in Hinwil die Übergabe des 20000. Bührer-Traktors statt. Mit grosser Freude und Stolz übergaben Rosa und Fritz Bührer zusammen mit ihrem Verkaufsleiter Ernst Oberhänsli bei einer kleinen Feier der Familie Adolf Müller-Zellweger, wohnhaft in Wohlen AG, den 20000. Traktor. Der 22. Juli 1971 war in der Firmengeschichte der Bührer-Traktorenfabrik ein markanter Meilenstein, denn bislang hatte noch kein anderer schweizerischer Traktorenhersteller eine solch grosse Stückzahl wie Bührer erreicht. Die meisten schweizerischen Traktorenproduzenten vermochten bloss 40 bis 300 Traktoren zu bauen bevor sie die Traktorenproduktion wieder einstellen mussten. Vergleichen wir diesen Erfolg von Fritz Bührer mit denen der ausländischen Konkurrenz, so relativiert er sich, und die anderen Grössenordnungen in ausländischen Produktionen werden deutlich. So produzierte zum Vergleich 1959 die Firma Porsche in Friedrichshafen (D) in einem Jahr 18500 Traktoren. Dabei ist noch anzumerken, dass Porsche zu dieser Zeit nicht einmal zu den grössten Traktorenherstellern der Welt zählte.

Die Familie Müller-Zellweger aus Wohlen erhielt den
20000. Traktor, einen OP17

Fritz Bührer verkaufte sein Lebenswerk an Rapid

Am 3. Oktober 1972 feierte Fritz Bührer seinen 76. Geburtstag, aber von einem wohlverdienten Ruhestand konnte noch keine Rede sein. Trotz Krankeit war er noch jeden Tag um die Zukunft seines Unternehmens und seiner Belegschaft bemüht. Das Wohlbefinden der Firma stand zu dieser Zeit nicht mehr zum Besten. Das Unternehmen benötigte dringend einen Partner, damit sich der Bührer-Traktor auch in Zukunft gegen die harte Konkurrenz behaupten konnte. Direktor Samuel Müller war ernsthaft bemüht, einen Partner oder sogar Käufer zu finden, weil verschiedene Anstrengungen, wie der Verkauf der PGS-Fahrzeuge, Lizenzverträge, Kundenarbeiten, nicht zum erhofften Erfolg führten. 1973 konnten erste Gespräche mit der Rapid Maschinen und Fahrzeuge AG in Dietikon geführt werden, die sich sehr interessiert zeigte, die Firma Bührer zu kaufen. Fritz Bührer war sich bewusst, dass seine Kräfte dem Ende entgegengingen und dass er sein Lebenswerk noch rechtzeitig auf gute Wege bringen musste. So liess er sich von seinem Direktor Samuel Müller überzeugen und verkaufte sein Lebenswerk am 12. Juli 1973 an die Rapid.

Von nun an wurden die Bührer-Traktoren auch mit dem Namen Rapid beschriftet, und die Scheinwerfer wurden schon bald im Kühlergitter montiert.

Rapid stellte eine neue Bührer-Traktorenreihe vor

Bereits am 4. Oktober 1974 stellte Rapid der landwirtschaftlichen Fachpresse und den kantonalen Maschinenberatern in Hinwil mit grossem Optimismus eine neue, überarbeitete Bührer-Traktorenreihe vor, von welcher bereits die ersten Exemplare in selben Jahr erstmals vom Montageband liefen. Die neue Modellreihe umfasste Traktoren von 55 bis 135 PS. Es waren die Typen 455, 465, 465L,475, 685, 6105 und 6135. Besonders bestechend war die moderne, gefällige, vom bekannten Designer Louis L. Lepoix, Paris, entwickelte Form, welche eine robuste Stossfront mit Gerätebalken beinhaltete. Bei der Wahl der neuen Farben spielten vor allem Sicherheitsüberlegungen mit (Strassenverkehr); so war diese Serie erstamls auch in grün-gelber Lackierung erhältlich.

Der Bührer 685 mit dem Sechszylinder-Mercedes-Motor war ein äusserst moderner Traktor. Es lagen jedoch schon zu dieser Zeit schwarze Wolken über der Traktorenfabrik, denn die finanzielle Situation war äusserst bedenklich.

Die finanzielle Situation wurde immer bedenklicher

Im Sommer 1977 wurde ein Zwischeninventar durchgeführt, und alle Traktorentypen wurden neu kalkuliert. Die Auswertung ergab, dass die Firma Bührer ausser bei den Typen 6105 und 6135 enorm viel Geld darauflegte, vor allem bei den kleinen Typen. Die Verluste lagen zwischen 5`000 und 10`000 Franken pro Traktor. Bis zum Frühling 1978 jedoch entschloss Rapid noch nicht definitiv, die Traktorenproduktion aufzugeben. Den Bührer-Vertretern wurde empfohlen, bei Nachfragen aussenstehender Personen folgende Auskunft zu geben: „Wir fabrizieren und montieren immer noch!“

Am 2. August 1978 konnte man unter anderem folgende Schlagzeilen in allen Zeitungen lesen: „Bührer ist am Ende“, „Demnächst gibt’s keine schweizerischen Traktoren mehr“, „Traktorenfabrik Bührer in Hinwil gibt auf“, „Traktorenfabrik Bührer wurde verkauft“. Am Tag zuvor hatte die Rapid Maschinen und Fahrzeuge AG der Presse mitgeteilt, dass sie die Bührer Traktorenfabrik AG in Hinwil der Mägerle AG in Uster verkauft haben, die den Betrieb auf den 1. Januar 1979 übernehmen werde. Die Traktorenproduktion werde jedoch von der Mägerele AG nicht mehr weitergeführt. Hingegen sei der Ersatzteildienst für die noch im Einsatz stehenden Traktoren für die nächsten 15 Jahre gesichert.

Für viele Kunden, Vertreter und Liebhaber von Bührer-Traktoren sowie Betriebsmitarbeiter brach an diesem Tag eine ganze Welt zusammen. Bis zur letzten Serie war der Traktor aus dem Hause Bührer immer ein höchst modernes Fahrzeug, welches der gesamten Konkurrenz jahrelang überlegen war. Die Firma, die 48 Jahre lang erfolgreich im Traktorenbau tätig war, musste nun ihre Produktion einstellen, weil im Ausland günstiger und in grösseren Stückzahlen produziert werden konnte. Mit der Einstellung der Bührer-Traktorenproduktion ging ein grosses Stück Schweizer Fahrzeugbautradition zu Ende.

Ab 1974 entschieden sich wieder mehr Landwirte für einen
neuen Bührer Traktor. Trotzdem kam 1978 das Ende.

Über 420 meist unveröffentlichte Bilder auf über 252 Seiten dokumentieren eine einmalige Firmengeschichte

Hoffentlich konnte ich Sie nun mit diesen Zeilen für das Bührer-Buch begeistern, welches natürlich ganz ausführlich über jeden Zeitabschnitt und jedes Fahrzeug berichtet. Das Buch dokumentiert, nebst der Firmengeschichte des Familienunternehmens Bührer, auch die verschiedenen Stufen der Entwicklung der Traktoren. Also vom Autotraktor bis zum modernen Bührer-Tractospeed. Die vielen grossformatigen Bilder der verschiedensten Traktoren werden Sie begeistern! Sichern Sie sich schon heute ein Exemplar des faszinierenden Buches und unterstützen Sie somit die Realisierung dieses einmaligen Werkes!!

Buchautor / Verleger: Gerold Röthlin